Am Rande des Katholikentages…

Allgemein 21 Mai, 2012

Gustav Eggerking / Foto: R.T. MüllerOb Evangelischer Kirchentag oder Katholikentag: Christliche Großveranstaltungen ziehen immer auch Menschen an, die ihre ganz eigene Botschaft mit Bibel und Glauben verbinden. Viel Sendungsbewusstsein gehört dazu und die Bereitschaft, sich dem Strom entgegenzustellen. Beim 98. Katholikentag vom 16. bis 20. Mai in Mannheim proklamierten die einen „Glücklich sein ohne Gott“ und andere sahen weiter in Jesus den Retter, während alle Kirchen den wahren Weg verlassen haben.

Der Name Gottes, die Zehn Gebote und das nahende Ende bewegen Gustav Eggerking. Mit wallendem Haar und Bart suchte er das Gespräch am Rande des Katholikentages. Der Mann aus Herford war schon bei einigen kirchlichen Großereignissen dabei. Die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet über ihn, dass er ehemals als Finanzberater arbeitete und dann in rechtsextremen Kreisen unterwegs war. Den Finanzen und der Politik kehrte er den Rücken.

Heute zieht er durch die Lande und sieht sich als eine Art Nasiräer. Bei den alten Israeliten waren die Nasiräer Menschen, die ihr Leben durch ein Gelübde Gott geweiht hatten. Sie lebten meist asketisch. Der bekannteste Nasiräer in der hebräischen Bibel ist Simson. Im Richterbuch wird er als Haudegen geschildert, dessen Kraft mit seinen langen Haaren im Zusammenhang steht. Zu den Nasiräern gehört meist ein besonderes Charisma.

Gustav Eggerking ruft nach seinem Bekehrungserlebnis zur Umkehr, wie es viele vor ihm getan haben. „Einen neuen Aufbruch wagen“ in Kirche und Gesellschaft wollten dagegen Katholiken in Mannheim. Sie feierten ein fröhliches Glaubensfest und stellten sich zugleich brisanten Gegenwartsfragen. Viele Antworten müssen noch gefunden werden, in vielen Gesprächen. Das geht den evangelischen Christinnen und Christen nicht anders. Doch wohl nur so dürften christliche Werte wie Nächstenliebe, Gerechtigkeit und die Ehrfurcht vor dem Leben ihren Platz in der Gesellschaft behaupten.

Website von Gustav Eggerking:  www.die10gebote.net.

 

 

Ein Kommentar zum Thema “Am Rande des Katholikentages…”

  1. Gustav Eggerking sagt:

    Shalom !

    An dieser Stelle erbitte ich eine Richtigstellung.-

    Der NAME des Schöpfers ist Y A H U A H (YHWH) und

    der NAME des Sohnes ist Y A H U S H U A H .- Es sind

    die hebräischen NAMEN .-

    Friede sei mit Euch und in Euch .-

    Gustav Eggerking


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